Alex Bär Biografie

1967 geb. in Zürich
1984 bis 1985 Gestalterisches Grundjahr an der Hochschule für Gestaltung Zürich
1985 bis 1986 Praktikum bei einem Innenarchitekten in Zürich
Autodidaktische Auseinandersetzung mit der freien Malerei
1986 bis 1987 Praktikum in einem Schreinerbetrieb in Zürich
1987 bis 1991 Ausbildung zum Grafik-Designer in Zürich
1991 bis 1993 als Grafik-Designer angestellt
1993 bis 1996 Freischaffender Gebrauchsgrafiker und Maler in Zürich
1996 bis 1997 Studium für freie Malerei an der Schule für Gestaltung Basel bei W. Mutzenbecher
1997 bis 2002 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei den Arno Rink und Neo Rauch
2002 Diplom
2003 bis 2005 Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, Halle, Aufbaustudium (Meisterschüler) bei den Professoren Ulrich Klieber, Thomas Rug und Otto Möhwald
Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung
2005 bis 2008 Dozent an der Akademie für Bildende Kunst Vulkaneifel in Steffeln/ Eifel

Ausstellungen (Auswahl):

2002 Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, Leipzig (Einzel)
Galerie Kunstkaufhaus, Verband der Bildenden Künstler Leipzig, Leipzig (beteiligt), Katalog
2003 Galerie Trittligasse, Zürich (Einzel)
Galerie fünf Sinne, Halle (beteiligt)
2004 Galerie Marktschlösschen, Verband der Bildenden Künstler Sachsen-Anhalt, Halle (Einzel), Katalog
Karl Liebknecht Haus, Berlin (Einzel)
Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen, Leipzig (Einzel)
2005 Galerie Helle Panke, Berlin (Einzel)
Galerie fünf Sinne, Halle (Einzel)
Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen, Leipzig (Einzel)
Galerie Trittligasse, Zürich (Einzel)
2006 Galerie GBM, Berlin
Stadtkirche St Marien, Sakristei, Lutherstadt Wittenberg (Lukas Cranach Stiftung, Wittenberg)
2007 Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen, Leipzig (Einzel) mit Katalog
Burg Klempenow "Kultur Transit 96", Breest OT Klempenow
Galerie Trittligasse, Zürich (Einzel)
2009 Galerie im Malzhaus, Plauen (Einzel)
Galerie Trittligasse, Zürich (Einzel)
2010 Willi Sitte Galerie, Merseburg (Einzel)
Galerie art gluchowe (Einzel)
Galerie Dosch, Zürich (mit meinem Vater Ueli Bär)
2011 Galerie Himmelreich, Magdeburg (Einzel)
Galerie Trittligasse, Zürich (Einzel)
2012 Galerie Angelika Blaeser, Düsseldorf, "Paradies & Wirklichkeit", (Einzel)
Städtische Galerie "sohle 1", Bergkamen", Die Magie des Augenblicks", (Einzel)